Wir sind dabei beim Draisinenrennen am 19.September 2020 in Basel
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Die Entstehungsgeschichte der Hotzenwälder Badekultur
Zur Zeit des Gaius Julius Cäsar (ca.50 v. Christus) weitete Rom seine Invasion Richtung Norden aus. Der schrecklich gefürchete römische General Hortensius Clarus drang in das entlegende Gebiet „terra hotzenwaldus - populus insanissimus“ vor.
Das Vordringen endete, als er nach der Einnahme der Hotzenwälder Königsburg die Tochter des damaligen Königs als Konkubine forderte. Tapfer schlitzte sie beim gemeinsamen Bad seine Kehle, als er darauf bestand, dass sie sich die Achselhöhlen rasiere!
Das Heer trat den Rückmarsch an und brachte den enthaupteten Leichnam des Generals, sowie eine Beschreibung der Hotzenwälderischen Frauen mit. Daraufhin schwor Rom, nie wieder einen Fuss in das Königreich Hotzenwald zu setzen!
Diesem fulminanten, - von Geschichts-
schreibern weitestgehenst ignorierten grandiosen Sieg, wird bei speziellen zeremoniell zelebrierten Bädern gedacht - wobei der Mann traditionell der Frau das Achselhaar pflegt.
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